Plastisch

Plastische Chirurgie Hannover, Braunschweig & Wolfsburg

Die Plastische Chirurgie behandelt die Wiederherstellung von Form und Funktion nach Tumorentfernungen, Unfällen oder auch Fehlbildungen. Sie ermöglicht eine soziale Reintegration, die das operative Ergebnis der Rekonstruktion des entfernten Gewebes ästhetisch unauffälliger scheinen lässt und  eine funktionelle sowie ästhetische Wiederherstellung der Körperoberfläche unter hohen ästhetisch chirurgischen Anforderungen und Ansprüchen, vor allem im Gesicht, ermöglicht. Dabei werden die Operationsergebnisse entscheidend durch die Entwicklung der modernen Plastischen Chirurgie mitgeprägt, die in der letzten Zeit erhebliche Fortschritte erzielt haben. Dazu zählen:

  1. Gefäßgestielte Lappenplastiken
  2. Mikrochirurgie
  3. Expandertechnik
  4. Distraktionsbehandlung
  5. Video-endoskopisch-assistierte Operationsverfahren

Das komplette Behandlungsspektrum der Plastischen Chirurgie wird von Dr. Reba in der Praxis und Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Hannover angeboten. Das Einzugsgebiet umfasst auch die Region inklusive Braunschweig und Wolfsburg. Die Praxis sowie Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind angenehm erreichbar, insbesondere auch für Nachsorge-Besuche.

Behandlungsspektrum der Plastischen Chirurgie

Lappenplastiken

Die Wiederherstellung von Substanzverlusten ist die häufigste Aufgabe der plastischen Chirurgie. Sie besteht somit in der Verlagerung von gefäßgestielten oder freien, mikrochirurgisch reanstomosierten Geweben, d. h. aus der näheren Körperumgebung oder der Körperferne
 

Mikrochirurgie

Die Einführung des Mikroskopes in der Chirurgie der periphären Nerven erlaubte erstmals eine ausreichend präzise Bearbeitung dieser mit dem bloßen Auge nicht genügend beurteilbaren Strukturen. Die Ergebnisse der Nervenwiederherstellung konnten dadurch entscheidend verbessert werden. Neue Dimensionen erreicht die Mikrochirurgie vor allem durch die Mikrogefäßchirurgie, die unter anderem folgende Verfahren umfasst:

  • Replantation
  • Freie Gewebeverpflanzung

Der mikrochirurgische Anschluss der Gefäße erlaubt einerseits die Erhaltung abgetrennter Finger, Hände oder Füße durch Replantation und andererseits die freie Verpflanzung großer Gewebsabschnitte von einer Stelle des Körpers zu einer anderen. Vor allem für die freie Gewebeverpflanzung ist ein hohes Maß an technischer Sicherheit bei der mikrochirurgischen Gefäßnaht erforderlich, da sonst der Verlust des gesamten Transplantats droht. Seit der ersten freien Gewebeverpflanzung im Jahr 1952 wurde eine große Anzahl freier Gewebetransplantate entwickelt, so dass es nun möglich ist, große Hautareale, Muskeln, Knochen sowohl einzeln als auch zusammen an einem Gefäßstiel zu übertragen. Grundlage ist stets die exakte Kenntnis der lokalen Gefäßarchitektur und vor allem der möglichen anatomischen Varianten.

Expandertechnik

Die extreme Dehnbarkeit der menschlichen Haut ist sicher ein bekanntes Phänomen - man denke nur an die enorme Dehnung der Bauchhaut und der Brusthaut im Rahmen der Schwangerschaft. In systematischer Form wurde diese Eigenschaft der Haut jedoch erst seit der Einführung der Expandertechnik genutzt.
Durch Eingliederung eines dehnbaren Ballons (Expander) unter der Haut wird diese durch Volumenvermehrung und Dehnung des Expanders entsprechend gedehnt und somit vergrößert. Nach der Entfernung des Expanders liegt eine Flächenvergrößerung der Haut vor, die zur Wiederherstellung von Hautsubstanzverlusten in nächster Nähe heran gezogen werden kann.

Gewebedistraktion

Sie wurde primär in der Orthopädie zur Verlängerung von Röhrenknochen und auch der Kiefer eingesetzt und gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Plastischen Chirurgie. Sie beruht auf der Beobachtung, dass durch langsame Dehnung an einem durchtrennten Knochen die Knochenneubildung in so starkem Maße angeregt werden kann, dass eine Verlängerung um mehrere Zentimeter möglich wird. Dabei wird nicht nur der Knochen selbst verlängert, sondern auch die umgebenden Weichteile. In der Plastischen Chirurgie ist dies von Bedeutung, z.B. bei der Behandlung angeborener Fehlbildungen der Schädelknochen, Tumoren der Röhrenknochen und bei der Behandlung der Klumphand.

Video-endoskopisch-assistierte Operationsverfahren 

Video-endoskopisch-assistierte Operationsverfahren, sogenannte minimal invasiv chirurgische Operationsverfahren, haben sich neben der allgemein Chirurgie seit Beginn der 90er Jahre in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie und hier vor allem im Rahmen des endoskopischen Stirnlifts etabliert und finden auch bei der endoskopischen Karpaldachspaltung, d.h. bei der geschlossenen Eröffnung des Karpaltunnels in der Behandlung des Karpaltunnelsyndroms erfolgreich Anwendung.

Unser Einzugsgebiet (Hannover, Braunschweig & Wolfsburg)

Die Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie von Dr. Reba in Hannover ist zentral gelegen und gut erreichbar. Auch aus dem umfangreichen Einzugsgebiet, beispielsweise aus Braunschweig und Wolfsburg ist ein Besuch der Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgue ohne weiteres möglich.