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Biografie

Meine Biografie oder die Danksagung an meine Lehrer

[...] Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten [...]

(aus dem Eid des Hippokrates)

Studium

Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg

Nach dem Fachabitur in Medizin in meiner Heimatstadt Novi Sad, begann ich mein Studium 1987 an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg - einer der ältesten Universitäten in Europa und die älteste in Deutschland. Aufgrund des international guten Rufes der Universität Heidelberg konnte ich Kommilitonen aus der ganzen Welt kennen lernen. Als Mitglied der Heidelberger Alumni bin ich weiterhin mit der Universität, den ehemaligen und derzeitigen Studierenden, Forschern, Mitarbeitern und Lehrenden durch das weltweite Netzwerk verbunden ( www.alumni.uni-heidelberg.de )

Mitunter lehrte mich im Bereich der Anatomie Herr Prof. Dr. Gunther von Hagens, der 1977 am Anatomischen Institut der Universität Heidelberg das Plastinationsverfahren erfunden und in den Jahren 1977-82 hat patentieren lassen. Als eine der ersten Universitäten weltweit ermöglichte es die Heidelberger Universität ihren Medizinstudenten, die qualitativ und didaktisch hochwertigen Plastinations-Präparate für den anatomischen Unterricht zu nutzen. Später wurde das Verfahren durch die Ausstellung „Körperwelten“ weltweit bekannt.

Während der Zeit des praktischen Jahres festigte sich mein Interesse für die Chirurgie. In dieser Zeit konnte ich Einblicke in die Bereiche der Handchirurgie, rekonstruktive Chirurgie und Frauenheilkunde erlangen. Beim Absolvieren des Tertials im Bereich der Gynäkologie und Geburtshilfe assistierte ich das erste Mal bei einer mikrochirurgischen Rekonstruktion des Eileiters. Zudem konnte ich erstmals eine Brustrekonstruktion mitverfolgen und bei einer Brustwarzenrekonstruktion assistieren.

Wahlabschnitt während des Praktischen Jahres: Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg (Ärztl. Direktor Prof. Dr. med. G. Bastert)

All diese Operationen aus den Bereichen der Handchirurgie, Mikrochirurgie und rekonstruktiven Chirurgie durch Lappenplastiken vereinen sich im Fach der Plastischen Chirurgie, das damals neu als eigenständiges Fach angeboten wurde. Ich folgte meiner Faszination, meinem Interesse und dem Wunsch zur Facharztausbildung im Bereich der Plastischen Chirurgie.

Mein Dank gilt allen Professoren und Dozenten der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg, die es mir ermöglicht haben, eine hervorragende Ausbildung zum Arzt durchlaufen zu dürfen.

Klinische Tätigkeit

Als Arzt im Praktikum

1995 Beginn der Ausbildung als Facharzt für Plastische Chirurgie in der Abteilung für Handchirurgie und Plastische Chirurgie im Evangelischem Krankenhaus in Oldenburg bei Herrn Dr. med. R. Hoffmann

Meine Bewerbung für das Fach Plastische Chirurgie führte mich von Heidelberg nach Oldenburg zu Herrn Dr. Rainer Hoffmann im Evangelischen Krankenhaus. Da die Stelle sofort zu besetzen war, habe ich meine Tätigkeit als Doktorand an der Universitätsklinik für Herzchirurgie in Heidelberg unterbrochen.

Als ich Dr. Hoffmann fragte, welches Buch für den Beginn meiner Ausbildung zum Lernen geeignet sei, bekam ich das Manuskript von seiner "Checkliste für Handchirurgie", die er zu dieser Zeit verfasste. Ich war der erste Assistent, der damit lernen konnte. Diese Zeit der Ausbildung war sehr intensiv und auf höchstem Niveau. Natürlich bin ich stolz, dass mir Herr Dr. Hoffmann ein handsigniertes Exemplar der Checkliste für Handchirurgie geschenkt hat: „Für Slobodan Reba, dem Mann, der als erster nach der Checkliste lernen konnte. Mit allen Guten Wünschen für die Zukunft“.

Im Oktober 1997 bat ich auch den Mentor meines Lehrers, Herrn Professor Dr. Buck-Gramcko, einige Zeilen der Erinnerung in das Buch zu schreiben. Heute gilt diese Checkliste, die bereits in dritter Auflage vorliegt, als Standardwerk für den Einstieg in den Bereich der Handchirurgie oder Plastischen Chirurgie als Assistenzarzt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Lehrern, Herrn Chefarzt Dr. R. Hoffmann und seinen Oberärzten Herrn Dr. A. Pasha und Dr. A. Settje für die exzellente und intensive Ausbildung bedanken.

Nach Beendigung der Zeit als Arzt im Praktikum erfolgte die Rückkehr nach Heidelberg, um die Doktorarbeit im Bereich der Herzchirurgie zu beenden.

Dissertationsthema: „Serumkonzentrationskinetik proinflammatorischer Zytokine nach herzchirurgischen Operationen mit extrakorporaler Zirkulation und deren Zusammenhang mit der Entstehung des sepsisähnlichen Syndroms“

Nach Abgabe der Promotionsschrift zum Rigorosum erfolgte die Fortsetzung der Ausbildung im Bereich der Plastischen Chirurgie bei Frau Dr. Weiße-Lögering im Johanniter-Krankenhaus in Heidenau.

Als Assistenzarzt/Facharzt

Abteilung für Chirurgie/Plastische Chirurgie im Johanniter Krankenhaus im Heidenau bei Frau Dr. Weiße-Lögering

Letztendlich bestand die ganze Abteilung aus zwei Ärzten, Frau Dr. Weiße-Lögering als ärztliche Leitung und mir. Es erfolgte eine intensive Ausbildung im gesamten Bereich der Brustchirurgie, inklusive Brustvergrößerung, Brustverkleinerung usw.,  aber auch onkologische Operationen des Brustkarzinoms. Die Brustwiederherstellung erfolgte durch Frau Dr. Weiße-Lögering und meine Assistenz.

Dadurch, dass Frau Dr. Weiße-Lögering und ich die Patienten von der stationären Aufnahme, Aufklärung, Operation, postoperativen Kontrolle bis hin zur Nachsorge alleine betreuten, kam ich in den Genuss einer umfangreichen und intensiven Ausbildung von sehr hoher Qualität im Bereich der Brustchirurgie. Nicht selten betrug eine Arbeitswoche, wie bereits im Krankenhaus in Oldenburg, zwischen 50-70 Stunden.

Auch an dieser Stelle möchte ich mich bei Frau Dr. M. Weiße-Lögering für die sehr gute Ausbildung im Bereich der Brustchirurgie bedanken.

Danach erfolgte die weitere Ausbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie im Markus-Krankenhaus in Frankfurt am Main bei Herrn Priv.-Doz. Dr. Exner.

Abteilung für Plastische Chirurgie im Markus Krankenhaus in Frankfurt / Main bei Herrn Priv. Doz. Dr. med. K. Exner

Die Klinik für Plastische Chirurgie im Markus-Krankenhaus in Frankfurt am Main zählt zu den größten Abteilungen der Plastischen Chirurgie in Deutschland. Das äußerte sich unter anderem dadurch, dass ein sehr breites Spektrum an Operationsverfahren angeboten wurde.

Das Markus-Krankenhaus war zu dieser Zeit eine der wenigen Kliniken in Deutschland, die Assistenten im Bereich der Ästhetischen Chirurgie intensiv ausbildeten. Die Klinik wurde von Prof. Dr. Höhler gegründet, der nach seiner Rückkehr aus den USA die Ästhetische Chirurgie in dieser Klinik etablierte. Er gilt als ein Pionier der Ästhetischen Chirurgie in Deutschland und ist Gründungsmitglied der Vereinigung der Deutschen Plastischen Chirurgen. Durch die Nachfolger Herrn Prof. Dr. Lemperle und Herrn Priv.-Doz. Dr. K. Exner wurde diese Tradition weiter fortgeführt.

Zu Ehren von Herrn Prof. Höhler wird seit einigen Jahren von der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen die Herbert-Höhler Nadel an Persönlichkeiten verliehen, die im Bereich der Ästhetischen Chirurgie herausragende Dienste geleistet haben. Die Höhler-Nadel wurde erstmalig im Jahr 2004 anlässlich der 9. Jahrestagung der VDÄPC verliehen.

Mein Arbeitsvertrag war leider zeitlich begrenzt, da es sich um eine Schwangerschaftsvertretung handelte. Nach Rückkehr der Kollegin aus dem Schwangerschaftsurlaub erfolgte auf Anraten von Herrn Dr. Exner die weitere Ausbildung im Bereich der Allgemeinchirurgie.

An dieser Stelle möchte ich mich für meine Ausbildung bei meinen Lehrern, Herrn Chefarzt Priv.-Doz. Dr. K. Exner, dem damals leitenden Oberarzt, Herrn Dr. A. Peek und Oberarzt Dr. N. Kania bedanken.

Chirurgische Abteilung der Herzogin Elisabeth Kliniken in Braunschweig

In dieser Zeit konnte ich im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie umfassende Kenntnisse erlangen. Außerdem führt die Abteilung traditionell viele Operationen im Bereich der Brustchirurgie durch, so dass ich auch mein Wissen in diesem Bereich praktisch anwenden konnte.

Was mir in dieser Zeit zu Gute kam war, dass durch die interdisziplinären Hausdienste neben den chirurgischen Patienten auch die Betreuung der internistischen Patienten auf der Normalstation, aber auch auf der Intensivstation, dazu gehörte - angefangen von Abnahme, Messung und Interpretation der Blutwerte bis hin zur Therapie bedrohlicher Vitalfunktionen und Schockbehandlung. Somit konnte ich meine Kenntnisse im Bereich der Notfallmedizin erweitern.

An dieser Stelle möchte ich mich natürlich auch bei den Menschen bedanken, die mich zu dieser Zeit ausgebildet haben, insbesondere Herrn Oberarzt Dr. I. Moldenhauer.

Chirurgische Abteilung des Krankenhauses Marienstift in Braunschweig

Es erfolgte ein Wechsel in die chirurgische Abteilung des Krankenhauses Marienstift in Braunschweig. Zu dieser Zeit konnte ich meine Kenntnisse im Bereich der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie vertiefen. Auch hier gehörte es zu der Aufgabe des Assistenten, die Patienten interdisziplinär zu betreuen. Hier kamen mir bei der Betreuung der Patienten auf der Intensivstation - auch mit internistischen Krankheitsbildern - die bereits erlangten Erfahrungen aus den vorherigen Krankenhäusern zugute. Zum Beginn meiner Tätigkeit im Marienstift gab es noch Wochenenddienste, die samstagmorgens begannen und am Montagabend nach 56 Stunden endeten. Diese Praxis wurde später durch das Arbeitsschutzgesetz zum Wohle und Sicherheit der Ärzte und der Patienten geändert.

Hiermit möchte ich mich bei meinen Lehrern, insbesondere Herrn Chefarzt Dr. R. Mäueler und Oberarzt Dr. T. Atalay, für die sehr gute Ausbildung im Bereich der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie bedanken.

Wie es so schön heißt: „Alte Liebe rostet nicht“. Nach siebenjähriger Ausbildung in der Allgemeinchirurgie erfolgte mein Wechsel zurück in die Plastische und Handchirurgie nach Lemgo.

Abteilung für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie im Klinikum Lippe-Lemgo bei Herrn Dr. Hankiss

Traditionell ist das Gebiet im Lipper Land durch die Holzindustrie gekennzeichnet. Obwohl Lemgo selbst eine Kleinstadt mit 40.000 Einwohner ist, war die Klinik für Plastische Chirurgie relativ groß mit 10 Ärzten und 33 Betten. Das Krankenhaus ist ein akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover.

Aufgrund der sehr weit verbreiteten Holzindustrie war die Versorgung von Handverletzungen an der Tagesordnung. Da ein 24-Stunden-Replantations-Dienst angeboten wurde und die Klinik einen sehr guten Ruf hatte, erfolgte die Zuweisung überregional. Nicht selten wurden die Patienten mit einer schweren Handverletzung per Hubschrauber zu uns geflogen.

Aufgrund der vorangegangenen Arbeitsstellen, insbesondere im Bereich der Handchirurgie, Plastischen Chirurgie sowie Brustchirurgie, war es mir vom ersten Tag an möglich an vielen zugewiesenen Positionen selbständig zu arbeiten. Die Arbeit in Lemgo zeichnete sich durch eine sehr exzellente und breit gefächerte Ausbildung im Bereich der Plastischen Chirurgie bzw. Weiterbildung im Bereich der Handchirurgie aus.

Des Weiteren war die Klinik an das Brustzentrum angeschlossen, sodass entsprechend auch Brustrekonstruktionen mit Eigengewebe und mikrovaskulärem Anschluss häufig durchgeführt wurden. Aufgrund des breit gefächerten Spektrums der Klinik war es mir möglich, auch bei seltenen Operationen wie einem freien Fibulatransfer (Wadenbeintransplantation) und einer freien Beckenkammtransplantation zur Wiederherstellung zu assistieren. Durch die regelmäßigen Besuche von Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen sowie wöchentliche interne Fortbildungen (die durch mich organisiert wurden) war die Ausbildung immer auf dem neuesten Stand.

In dieser Zeit habe ich die Prüfung zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie erfolgreich abgelegt. Gleichzeitig erfolgte auch die kontinuierliche Weiterbildung im Bereich der Ästhetischen Chirurgie durch Herrn Dr. Hankiss.

An dieser Stelle möchte ich mich entsprechend bei den Kollegen bedanken, die mich in dieser Zeit ausgebildet haben, insbesondere bei Chefarzt Herrn Dr. Hankiss und seinen Oberärzten.

Nach viereinhalbjähriger Tätigkeit in der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie im Klinikum Lippe-Lemgo erfolgte aus familiären Gründen der Wechsel zurück nach Niedersachsen.

Als Facharzt/Oberarzt

2012 – 2015 in der Klinik für Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie im Friederikenstift in Hannover

Im Oktober 2012 begann ich meine Tätigkeit in der Klinik für Plastische-, Hand- und Mikrochirurgie im Friederikenstift in Hannover. Sehr schnell erfolgte die Ernennung zum Oberarzt. Diese Stelle hatte ich bis Ende März 2015 inne.

Diese Klinik ist die zweitälteste in Deutschland dieser Art, insbesondere im Bereich der Handchirurgie. Zu den täglichen Aufgaben als Oberarzt gehörte entsprechend die Versorgung der Patienten mit Schwerpunkt im Bereich der Handchirurgie.

Des Weiteren erfolgte, auch durch mich, eine Weiterbildung der Assistenten und Oberärzte im Bereich der Handchirurgie, Mikrochirurgie, Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie. Hier konnte ich meine Erfahrung, mein Wissen und meine manuellen Fertigkeiten, die ich während meiner Ausbildung erlangt habe, weitergeben. Manchmal brauchte ich viel Geduld mit den jungen Assistenten, aber es war ein sehr schönes Gefühl zu sehen, wenn sie Fortschritte machten. Andersherum schätzten die Assistenten, dass ich durch meine ruhige und feinsinnige Art individuell nach deren Ausbildungsstand auf sie eingehen konnte, so dass  die meisten Operationsanleitungen in dieser Zeit durch mich erfolgten.

Somit konnte ich mein Wissen, das ich von meinen Lehrern bekommen habe weitergeben - immer in der Hoffnung, dass das gesammelte Wissen von mir, meinen Lehrern und deren Mentoren in den jungen Assistenten weiterlebt. Eines Tages werden Sie dieses Wissen an andere junge Ärzte weitergeben, vielleicht mit noch mehr Wissen und Können.

„Erbärmlich ist ein Schüler, der nicht versucht, seinen Meister zu übertreffen.“

(Leonardo da Vinci)

In dieser Zeit war es nicht unüblich, neben einer intensiven Arbeitswoche zwischen 10-12 Rufdienste pro Monat zu absolvieren. Als Vater von drei Kindern habe ich diese manchmal tagelang nicht gesehen, außer wenn sie noch schliefen bzw. schon eingeschlafen waren. Aufgrund der Arbeitsintensität, sowohl nachts, an Sonn- und Feiertagen, kristallisierte sich unter diesen Arbeitsbedingungen immer weiter der Wunsch zur eigenen Niederlassung heraus.

Niederlassung ab den 1.4.2015

Im Mai 2014 erfolgten die ersten Sondierungsgespräche mit Herrn Prof. Dr. Dr. J. F. Hönig, bezüglich einer möglichen Zusammenarbeit. Im Herbst 2014 habe ich erfahren, dass Herr Prof. Hönig schwer erkrankt sei, somit kam von mir das Angebot, dass ich nach meiner regulären Arbeitszeit im Krankenhaus seine Patienten in der Praxis in der Georgstrasse weiter betreuen könnte. Dieses Angebot machte ich in der Hoffnung, dass Herr Prof. Hönig wieder bei guter Gesundheit zurückkehren würde und ich mit ihm zusammen arbeiten würde.

Leider zeigte die Zeit, dass dies nicht möglich sein würde. Wir mussten erfahren, dass er am Heiligabend, dem 24.12.2014, nach einer schweren Krankheit verstarb.

An dieser Stelle gilt mein Dank Herrn Prof. Hönig, dass er sich zur Lebzeiten neben zahlreichen Mitbewerbern für mich als seinen Praxisnachfolger entschieden hat. Nach bestem Wissen und Gewissen werde ich versuchen seine Patienten weiter – auch in seinem Sinne – zu behandeln. Wie ich Ihm versprochen habe, werden ich das Andenken in der Praxis und im Internet an Ihn bewahren.

Wissenschaftliche Tätigkeit

  • bis Dezember 1998 Doktorand an der Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung Herzchirurgie (Prof. Dr. med. S. Hagl)
  • Dissertationsthema: ”Serumkonzentrationskinetik proinflammatorischer Zytokine nach herzchirurgischen Operationen mit extrakorporaler Zirkulation und deren Zusammenhang mit der Entstehung des Sepsis-ähnlichen Syndroms (SIRS)"
  • Promotion: am 10.06.1999 an der Universität Heidelberg